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Netzwoche 17/2020

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08 Business Aktuell

08 Business Aktuell WWW.NETZWOCHE.CH USA eröffnen Kartellverfahren gegen Google rja. Die USA und elf Bundesstaaten eröffnen eines der grössten Kartellverfahren gegen Google. Das Unternehmen soll seine marktbeherrschende Stellung missbrauchen und Konkurrenten benachteiligen. Google weist die Vorwürfe von sich. Zoom stellt Online-Eventplattform vor Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch ych/pbe. Zoom hat im Rahmen der Online-Veranstaltung «Zoomtopia» mehrere neue Funktionen vorgestellt: darunter ein Portal, das es den Nutzern erlaubt, ihre eigenen Inhalte zu monetarisieren, und integrierte Apps von Drittanbietern sowie Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Facebook ist neuer Partner von Best of Swiss Web pbe. Die jährlich stattfindende Veranstaltung zur Auszeichnung innovativer Webtechnologien hat Facebook als Sponsoring-Partner an Bord geholt. Heinrich Meyer, Geschäftsführer der Best of Swiss Web GmbH, blickt sehr positiv auf die neue Partnerschaft. Accenture und Servicenow gründen Business Group rja. Das Beratungsunternehmen Accenture und Servicenow bieten künftig gemeinsame Dienstleistungen an. Das Angebot richtet sich zunächst an Kunden aus den Branchen Telekommunikation, Finanzdienstleistungen, öffentliche Verwaltung, industrielle Fertigung, Gesundheitswesen sowie Life Science. Marktplatz für Live-Veranstaltungen Onzoom ist laut Zoom ein Marktplatz für Veranstaltungen, Präsentationen und Kurse, die per Videokonferenz abgehalten werden. Die Eventplattform sei für Pro-, Business-, Unternehmens- oder Bildungskonten gedacht. Sie ermögliche es, einmalige oder in regelmässigen Abständen stattfindende Veranstaltungen zu planen und diese durch den direkten Verkauf von Tickets über die Plattform zu monetarisieren. An den Events könnten bis zu 1000 Personen teilnehmen. Die entsprechenden Funktionen, um sich per Mail oder Social Media für die Veranstaltungen anzumelden, seien ebenfalls integriert. Dieser Marktplatz ist derzeit in den Vereinigten Staaten in einer Beta-Version verfügbar. Zapps von Zoom. Apps von Drittanbietern in Zoom integriert Zoom hat zudem die «Zapps» vorgestellt. Das seien Apps von Drittanbietern, die man innerhalb der Zoom-Plattform nutzen könne. Das heisst: Nutzer müssen nicht mehr zwischen mehreren Apps auf dem Desktop hin und her wechseln. Die Zapps werden laut Zoom bis Ende Jahr verfügbar sein und danach allen Entwicklern offen stehen. Zoom arbeite derzeit mit einer Auswahl von Partnern an Integrationen, darunter Atlassian, Asana, Box, Dropbox, Slack, Coursera und Servicenow. So werde es zum Beispiel möglich sein, Dokumente direkt in Zoom mit den Zapps von Box oder Dropbox zu teilen oder eine Projektverfolgung mit Asana durchzuführen. Ende-zu-Ende-Verschlüsselung Nach einer Welle der Kritik bezüglich Sicherheits- und Datenschutzrisiken hat Zoom im letzten Mai den Verschlüsselungsanbieter Keybase gekauft. Nun hat der Videoplattform- Anbieter die End-to-End-Verschlüsselungsfunktion von Keybase in die eigene Videokonferenz-Plattform eingeführt. Die Funktion könne von allen Benutzern aktiviert werden (auch für kostenlose Konten) und garantiere eine Verschlüsselung auf der Grundlage kryptografischer Schlüssel, die nur den Geräten der Teilnehmer bekannt seien.

Business Aktuell 09 Die Schweizer haben weniger Lust auf E-Gov als ihre Nachbarn Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch fki. Die Studie E-Government Monitor der Initiative D21 untersucht jährlich die Situation der digitalen Verwaltung in der Schweiz, in Deutschland und Österreich. In der neuen Ausgabe wurden auch die Auswirkungen der Coronapandemie untersucht, wie die Initiative mitteilt. Laut der Studie nutzten 60 Prozent der befragten Schweizerinnen und Schweizer in den letzten 12 Monaten E-Government-Angebote. Das sind weniger als in Österreich mit 72 Prozent, aber mehr als in Deutschland mit 54 Prozent. In allen Ländern stieg die Nutzung gegenüber dem Vorjahr an. Am meisten wird dabei nach Informationen oder Öffnungszeiten gesucht. Am zweitmeisten nutzen die Schweizerinnen und Schweizer den Dienst zur Abwicklung der elektronischen Steuererklärung mit 58 Prozent. Noch knapp über 50 Prozent haben in den letzten 12 Monaten Formulare heruntergeladen und 41 Prozent haben online Termine vereinbart. Die Beantragung von Leistungen übers Internet ist in der Schweiz unbeliebt. 12 Prozent haben staatliche Unterstützung und 5 Prozent Kindergeld beantragt. Auffallend ist, dass in der Schweiz tendenziell weniger Befragte planen, die abgefragten Dienste künftig zu nutzen, als in Österreich und Deutschland. Auch die Stadt-Land- Schere ist in der Schweiz grösser. Der Anteil der Stadtbewohner, die Onlinedienste nutzen, ist 11 Prozentpunkte höher als der Anteil der Bewohner auf dem Land. Zufriedene User 74 Prozent der Schweizer Befragten sind zufrieden mit dem Angebot der Behörden. Ausschlaggebend hierfür sei die Bequemlichkeit, Zuverlässigkeit und die Bedienbarkeit des Angebots. Sowohl das Angebot der elektronischen Steuererklärung als auch das der Terminvereinbarung wurde gut bewertet. Als grösste Barrieren für die Nutzung des Angebots gaben 51 Prozent der Schweizer an, dass sie lieber mit den Mitarbeitenden auf dem Amt sprechen, und 50 Prozent gaben an, dass der Weg zum Amt kurz ist, also geht es schnell. Laut der Studie nutzten 60 Prozent der befragten Schweizerinnen und Schweizer in den letzten 12 Monaten E-Government-Angebote. Auswirkungen von Corona Nur 3 Prozent gaben an, wegen Corona zum ersten Mal einen Onlinebehördendienst genutzt zu haben. Für die meisten hat Corona den Umgang mit den Behörden nicht geändert. Die grösste Veränderung war, dass 29 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer den Behördengang aufgeschoben haben. Auch nach der Meinung zur Contact-Tracing-App der Länder wurde gefragt. Dort zeigte sich, dass die Schweizer ihrer App positiver gegenüberstehen als die Deutschen und die Österreicher. WWW.NETZWOCHE.CH Exasol eröffnet Schweizer Standort fki. Exasol expandiert in die Schweiz und eröffnet ein Büro in Zürich. Die neue Tochterfirma unterstützt die weitere europäische Expansion. Bisher verfügt Exasol über Niederlassungen in Deutschland, Grossbritannien und den USA. Timetoact und Authesis spannen zusammen rja. Zwei Schweizer IT-Unternehmen spannen im Bereich Cybersecurity zusammen. Die Zürcher Firma Timetoact partnert mit dem Zuger Unternehmen Authesis. Durch die Zusammenarbeit sollen Unternehmen Beratung und Umsetzung in puncto Cyber security- Projekte aus einer Hand beziehen können. Deutscher Konzern übernimmt Neplan fki. Der Schweizer Softwareanbieter Neplan wurde vom deutschen PSI-Konzern übernommen. Die Cloud-fähige Neplan-Software wird laut eigenen Angaben in der Netzplanung und im Asset- Management bei mehr als 500 Kunden in 110 Ländern angewendet. Anzeige

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