Aufrufe
vor 4 Jahren

Netzwoche 18/2016

  • Text
  • Unternehmen
  • Apps
  • Schweiz
  • Netzmedien
  • Swiss
  • Schweizer
  • Mobile
  • Android
  • Webcode
  • Digitale

60 Products Neuheiten

60 Products Neuheiten WWW.NETZWOCHE.CH Adobe präsentiert Creative Cloud 2017 jor. Adobe hat an seiner Hausmesse Adobe Max in San Diego zahlreiche Neuheiten vorgestellt. Zu den Highlights zählten die neuen Angebote der Creative Cloud. Dabei handelt es sich um Anwendungen in den Bereichen Experience Design, Fotografie und 3-D-Compositing. Adobe Experience Design CC (XD) erscheint nun auch für Mac und erhält neue Features, wie Adobe mitteilt. ▸ Webcode NW181611 Microsofts Antwort auf Slack jor. Microsoft hat eine Preview-Version des neuen Messaging-Dienstes «Teams» veröffentlicht. Die Anwendung ist für Abonnenten der Businessoder Enterprise-Version von Office 365 erhältlich. Die weltweite Produkteinführung soll im ersten Quartal des kommenden Jahres erfolgen, wie Microsoft mitteilt. Die neue Plattform werde mit sämtlichen Office-Programmen und weiteren Microsoft- Diensten wie Skype zusammenarbeiten. Darüber hinaus soll Teams individuell konfigurierbar und offen für weitere Anbindungen sein. ▸ Webcode NW181612 Scandit frischt Barcode- Scanner-SDK auf jor. Scandit hat eine neue Version des Barcode-Scanner Software Development Kits (SDK) auf den Markt gebracht. Die Anwendung soll Smartphones, Tablets und Wearables zu Barcode-Lesegeräten machen, wie das Unternehmen mitteilt. Ausserdem könne das Softwarepaket zur Entwicklung von Apps für diverse Geräte eingesetzt werden, etwa für Google Glass, Microsoft Hololens, Drohnen und Roboter. Die Version 5.0 erkennt nach Angaben der Entwickler auch mehrere Barcodes auf einmal. ▸ Webcode NW181635 Microsofts erster All-in-One-PC dkl. Die Surface-Reihe von Microsoft hat Zuwachs bekommen. Das neue Gerät im Bunde heisst Surface Studio. Es ist ein All-in-One-PC, wie Microsoft mitteilt. Der Konzern stellte den PC in New York anlässlich eines Medienanlasses zu Windows 10 vor. Das System basiert auf einem 28-Zoll-Bildschirm, der im 3:2-Seitenverhältnis mit 4500 x 3000 Pixel auflöst. Das ergibt 13,5 Millionen Pixel. 4,5k nennt Microsoft das. Maus und Tastatur bekommen Unterstützung Der Bildschirm hat aber noch eine Besonderheit. Laut Microsoft ist er der dünnste der Welt. 12,5 Millimeter tief. Natürlich reagiert der Bildschirm auf Berührung. Von Fingern, «Surface Pen» und «Surface Dial». Das «Surface Dial» ist ein Drehknopf, den der Anwender wahlweise auf dem Tisch neben dem PC oder eben direkt auf dem Display nutzen kann. Mit dem Knopf kann Apple frischt Macbook Pro auf dkl. Ende Oktober hat Apple das neue Macbook präsentiert. Der Laptop bekam ein neues Gehäuse, komplett aus Metall. Das 13-Zoll-Modell ist 1,49 Zentimeter hoch und laut Apple somit 17 Prozent dünner als das Vorgängermodell. Das 15-Zoll-Gerät ist 1,55 Zentimeter hoch und 14 Prozent dünner als die letzte Generation. Das neue Macbook hat nur noch vier Thunderbold-3-Ports. Noch steht nicht fest, ob und wann das Surface Studio in die Schweiz kommt. er durch Dokumente scrollen, in Fotos zoomen oder Farben in einem Zeichenprogramm wählen. Laut Mitteilung will Microsoft das Gerät ab Mitte Dezember in begrenzter Stückzahl ausliefern. Was «begrenzt» in dem Fall bedeutet, erklärte Microsoft nicht. Die Preise beginnen bei knapp 3000 US-Dollar. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode NW181617 «Touch Bar» ersetzt Funktionstasten Die wichtigste Neuerung ist die sogenannte «Touch Bar». Sie ersetzt die Leiste der Funktionstasten durch ein Multi-Touch-Display. Die «Touch Bar» passt sich laut Mitteilung automatisch dem Einsatzzweck an. Je nach Anwendung stehen dem Nutzer verschiedene Bedienelemente zur Verfügung. Im Browser Safari kann die «Touch Bar» etwa Tabs und Favoriten anzeigen, in der Messaging-App Nachrichten Zugriff auf Emojis bieten. Vier Thunderbold-3-Ports respektive USB-C-Ports ersetzen alle bisherigen Schnittstellen. USB, Displayport, Kartenleser und der Magsafe-Anschluss sind passé. Das Macbook Pro mit 13-Zoll-Display ist ab 1699 Franken erhältlich. Dieses Modell kommt ohne «Touch Bar» auf den Markt. Wer das 13-Zoll-Modell mit «Touch Bar» will, muss mindestens 1999 Franken auf den Tisch blättern. Das 15-Zoll-Modell startet bei 2699 Franken. Es ist mit «Touch Bar», «Touch ID» und einem 2,6 GHz Quad- Core-i7 ausgerüstet. Dazu kommen 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und eine 256-Gigabyte-SSD. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode NW181618 18 / 2016 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Products Neuheiten 61 Huaweis Mate 9 ist schnell geladen asc. Huawei hat das Mate 9 präsentiert. Das Smartphone richtet sich an Geschäftskunden, wie das Unternehmen mitteilt. Das Gerät verfüge über einen der stärksten Smartphone-Prozessoren, den Kirin 960. Laut Huawei soll er gute Leistungen bringen und gleichzeitig weniger Strom verbrauchen. Das Huawei Mate 9 in Space Gray. In 20 Minuten Akkuladung für den ganzen Tag In den Akku hat Huawei seine Supercharge-Technologie eingebaut. Diese erlaube es, den Akku innerhalb von 20 Minuten so weit aufzuladen, dass er den ganzen Tag durchhalte, verspricht der Hersteller. Der Akku hat eine Leistung von 4000 Milliamperestunden. Laut Huawei reicht das für zwei Tage ohne Neuladung. Das Mate 9 verfüge über ein verbessertes Android-Betriebssystem. Es soll einfach zu bedienen sein und sich mit der Zeit verbessern. 50 Prozent aller Funktionen seien mit zwei Klicks erreichbar, schreibt Huawei in der Mitteilung. Leica habe die Dual-Kamera des Geräts entwickelt. Die Kamera enthält einen 12-Megapixel-Sensor. Zudem hätten die Unternehmen die Bildfusions-Algorithmen verbessert, was bessere Bilder erlaube. In der Schweiz werde das Smartphone ab Mitte November in den Farben Space Gray und Moonlight Silver erhältlich sein, schreibt der Hersteller. Huawei gibt einen UVP von 699 Franken an. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode NW181626 Cisco präsentiert modularen Storage cka. Cisco hat einen neuen Storage-Server vorgestellt. Dieser trägt die Bezeichnung UCS S3260 und soll den Grundstein für die neue S-Serie bilden. Eine neue Produktreihe für auf Storage spezialisierte Server. Das neue Produkt wurde spezifisch für datenintensive Anwendungen entwickelt, wie der Hersteller mitteilt. So eigne sich das Gerät etwa für Big Data, Object Storage und Datensicherungslösungen. Ferner könnten Kunden mit dem Storage Server auch Software-Defined-Storage- Lösungen aufbauen. Die Speicherlösung beruht auf einer modularen Architektur und könne so in einer Vielzahl von Konfigurationen ausgeliefert werden. Das Speichervolumen reicht bis 600 Terabyte pro System, wie Cisco verspricht. Im Vergleich zu traditionellen Servern soll der UCS S3260 knapp 60 Prozent weniger Strom verbrauchen. Der Platzverbrauch sei ebenfalls 60 Prozent geringer. Fer- Ciscos Storage-Server UCS S3260. ner verspricht Cisco mit dem Gerät um 50 Prozent tiefere Gesamtbetriebskosten im Vergleich zu einer Public- Cloud-Lösung. Artikel online auf www.netzwoche.ch Webcode NW181627 WWW.NETZWOCHE.CH Swisscom virtualisiert Router für KMUs dkl. Swisscom ist in das Geschäft mit Netzwerkvirtualisierung eingestiegen. Unter dem Namen Business Network Solutions bietet der Provider künftig Router- und Netzwerkfunktionen aus der Cloud an, wie der Telko mitteilt. Zu den Services gehören symmetrische Internetanschlüsse. Das günstigste Paket bietet 5 Megabit pro Sekunde in beide Richtungen, das teuerste 1000 Megabit pro Sekunde. Bei den drei teuersten Angeboten – diese liegen zwischen 125 und 350 Franken pro Monat – garantiert Swisscom Internetausfallsicherheit. ▸ Webcode NW181614 Google kündigt Jamboard an mur. Google hat das digitale Whiteboard Jamboard vorgestellt. Das mit einem 55 Zoll grossen 4k-Touchscreen ausgerüstete Gerät verfügt über eine HD-Webcam und ein Wireless-Modul. Käufer erhalten zudem zwei Eingabestifte und einen digitalen Schwamm. Der Preis wird laut Google unter 6000 US-Dollar liegen. Das Jamboard soll 2017 erscheinen. Unklar ist, ob es auch in der Schweiz erhältlich sein wird. ▸ Webcode NW181615 Qnap lanciert Enterprise-NAS dkl. Qnap hat sein NAS-Portfolio um zwei Modelle ergänzt: das TES-1885U und das TES-3085U. Beide Modelle sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich, wie das Unternehmen mitteilt. Das Modell TES-1885U hat 18 Festplattenschächte, das Modell TES3085U hat 30. Die nötige Rechenleistung der Netzwerkspeicher liefern Intel-Xeon-D-Prozessoren mit sechs Kernen im kleineren Modell und mit acht im grösseren. ▸ Webcode NW181616 www.netzwoche.ch © netzmedien ag 18 / 2016

Archiv