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Netzwoche 7/2019

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54 Products Aktuell

54 Products Aktuell WWW.NETZWOCHE.CH Ategra bietet Business- App-Entwicklung an cka. Mit «My-App-as-a- Service» will Ategra die Entwicklung von Geschäfts-Apps effizienter gestalten, wie das Unternehmen mitteilt. Für monatliche Abokosten verspricht der Zürcher Softwareentwickler eine Business-App inklusive agiler, massgeschneiderter Entwicklung der Geschäftsanwendung. ▸ Webcode DPF8_132824 HP präsentiert VR-Brille für Businessanwender lba. HP hat ein neues VR-Kit lanciert. Das Reverb-VR- Headset erscheint in einer Professional Edition und einer Consumer Edition, wie HP mitteilt. Die Auflösung betrage 2160 x 2160 Pixel pro Auge. Beide Ausführungen seien ab Ende Mai im Handel für 649 Franken beziehungsweise 599 Franken erhältlich. ▸ Webcode DPF8_131415 Facebook verabschiedet sich von externen Sensoren lha. Facebook-Tochter Oculus hat eine neue VR-Brille angekündigt: Die Rift S soll eine höhere Auflösung bieten als die Oculus Rift und kommt ganz ohne externe Tracking- Kameras aus, wie Oculus mitteilt. Entwickelt wurde die Rift S in Zusammenarbeit mit Lenovo. Noch im Frühling 2019 soll die Rift S für 399 US-Dollar in den Handel kommen. ▸ Webcode DPF8_131412 BenQ lanciert neue Business-Bildschirme lba. BenQ bietet mit den Modellen BL2381T und BL2581T zwei neue Business-Monitore mit breitem Betrachtungswinkel. Die beiden Monitore seien bereits im Handel erhältlich, schreibt BenQ. Das kleinere Modell BL2381T werde zum UVP von 199 Franken angeboten, die grössere Ausführung BL2581T koste 269 Franken. ▸ Webcode DPF8_133950 Das bieten Huaweis neue Top-Smartphones osc. Der chinesische IT-Hersteller Huawei hat in Paris seine beiden neuen Smartphone-Flaggschiffe vorgestellt. Das P30 und sein grosser Bruder P30 Pro sollen vor allem durch Fotound Video-Fähigkeiten überzeugen, wie Huawei in einer Mitteilung schreibt. Mit dem «SuperSpectrum Sensor», einem Zoomobjektiv, einer sogenannten «Time-of-Flight- Kamera» und verbesserter Bildstabilisierung sollen es die Geräte mit professionellen Kameras aufnehmen können. Das Kamerasystem der P30-Handys umfasst laut Herstellerangaben eine 40-Megapixel-Hauptkamera, eine 20-Megapixel-Weitwinkelkamera, eine Teleobjektivkamera mit 8 Megapixeln und eine 32-Megapixel-Frontkamera. Die Time-of-Flight-Kamera könne Schärfentiefen er fassen, um eine genaue Bildsegmentierung zu ermöglichen. Durch die präzise Entfernungsmessung könnten mehrere Bokeh-Ebenen simuliert werden, verspricht Huawei. Geschrumpfter Notch Das P30 hat ein 6,1-Zoll-Display. Beim P30 Pro sind es 6,47 Zoll. Die Geräte seien in Schwarz sowie in den Farben Breathing Crystal und Aurora erhältlich. Das P30 Pro gebe es ausserdem in der Variante Amber Sunrise. Die Touchscreens der Geräte lösen mit 2340 x 1080 Pixeln auf. Unter dem Display befinde sich ein In-Screen-Fingerabdrucksensor zur Identitätsprüfung. Die Frontkamera ist in einer kleinen Kerbe (Notch) am oberen Bildschirmrand untergebracht. Das P30 Pro in der Farbe Amber Sunrise. Als Prozessor kommt laut Mitteilung der Huawei Kirin 980 zum Einsatz. Er soll vor allem bei der Bilderkennung mittels künstlicher Intelligenz zugelegt haben. In den Geräten habe Huawei 128 Gigabyte Speicher verbaut. Das Huawei P30 und das Huawei P30 Pro sollen in der Schweiz ab dem 5. April erhältlich sein. Der Preis des P30 liege bei 749, jener des P30 Pro bei 999 Franken. Wer eines der Smartphones vorbestelle, erhalte einen Sonos One im Wert von 249 Franken, heisst es weiter. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_132167 Swisscom schnürt Security-Päckli für KMUs Grafik: Maksim Kabakou / Fotolia.com kfi. Swisscom hat ein neues Cybersecurity-Gesamtpaket für KMUs lanciert. Der Managed Security Service ist laut Mitteilung zum monatlichen Fixpreis erhältlich und wehrt Schadsoftware und weitere Cyberbedrohungen ab. Der Telko überwache die Sicherheitslösung rund um die Uhr. Bei der Lösung kümmere sich Swisscom auch um das Lizenzmanagement und Firmware-Updates. Beim Managed Security Service handle es sich um eine cloudbasierte Firewall, die einen Webfilter, «Deep Packet Inspection» und Antivirus beinhalte. Alle Services seien über ein zentrales Cockpit steuerbar. So könne ein IT- Partner etwa eine Firewall an einem zusätzlichen Standort mit wenig zeitlichem Aufwand aufschalten. Hersteller der Firewall ist das IT-Security-Unternehmen Fortinet. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_133299 07 / 2019 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Products Aktuell 55 Vier Gründe, warum Smartphones immer teurer werden Ein neues Handy zu kaufen, ist keine günstige Angelegenheit. Die Smartphones scheinen stetig teurer zu werden. Das liegt aber nicht nur an der Inflation oder kostspieligeren Hardwarekomponenten. Das amerikanische Technikportal «The Verge» hat weitere Gründe dafür gefunden. Autorin: Leslie Haeny Wer heute ein Premium-Smartphone kaufen möchte, muss häufig tief in die Tasche greifen. Verlangten Hersteller für ihre Flagship-Modelle vor ein paar Jahren noch einige hundert Franken weniger, kosten die aktuellen Geräte von Samsung, Apple, Huawei und Co. je nach Ausführung zwischen gut 800 Franken (für das Huawei Mate 20) und 1600 Franken (für das Samsung Galaxy S10+ mit Artikel online auf www.netzwoche.ch Webcode DPF8_131711 1 Terabyte Speicher). Die kürzlich vorgestellten Falt- Phones sollen noch mehr kosten. Das bisher teuerste Modell dieser Sorte, das Huawei Mate X, soll in der Schweiz zu einem Preis von 2499 Franken auf den Markt kommen. Premium-Smartphones kosten heute zwischen 800 und 1600 Franken. i VIER GRÜNDE, WARUM SMARTPHONES IMMER TEURER WERDEN 1. Hersteller verkaufen weniger Smartphones Die meisten Konsumenten haben mittlerweile ein Smartphone, das sie auch für einige Jahre behalten. Hersteller sehen sich daher mit einer gesunkenen Nachfrage konfrontiert und haben, um diese abzufedern, die Preise ihrer Produkte erhöht. 2. Die Komponenten sind teurer Nicht nur der Kauf, sondern auch die Herstellung eines Smartphones kostet heute mehr als noch vor einigen Jahren. Denn die Priese für Smartphone-Komponenten sind gestiegen. 3. Konsumenten kaufen weniger im Bundle Mittlerweile ist es eher üblich, ein Smartphone separat zu kaufen als im Bundle mit einem Mobilfunkabo. Dadurch wird den Konsumenten eher bewusst, wie teuer ein Smartphone tatsächlich ist. Wird ein Smartphone beispielsweise in Kombination mit einem Handy-Abo für 200 Franken angeboten, bedeutet das nicht, dass das Smartphone tatsächlich nur 200 Franken kostet. Die restlichen Kosten sind bei diesen Kaufmodellen auf die monatlichen Abogebühren aufgeteilt – und damit für den Käufer nicht sofort ersichtlich. 4. Hersteller bieten mehr Modelle an Bei den teuersten Modellen der Hersteller, wie beispielsweise dem Samsung Galaxy S10+ mit 1 Terabyte Speicher, handelt es sich um die Deluxe-Version der Galaxy-S10-Reihe mit der grössten Speicherkapazität. Es ist also nicht unbedingt so, dass alle Smartphones teurer geworden sind, sondern dass die meisten Hersteller nun mehr Smartphone-Modelle zu verschiedenen Preisen anbieten. So finden sich in den meisten neuen Smartphone-Serien sowohl teure High-End- Phones als auch günstigere Alternativen. www.netzwoche.ch © netzmedien ag 07 / 2019

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