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Netzwoche 11/2021

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Advertorial Robotic

Advertorial Robotic Process Automation oder intelligente Prozessautomatisierung? Effizienzoptimierung ist für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen unerlässlich. Erreicht wird höhere Effizienz immer häufiger durch Automatisierung. Aber womit sollten sich Unternehmen beschäftigen – mit Robotic Process Automation (RPA) oder intelligenter Prozessautomatisierung (IPA)? Mit beidem, denn die Vorteile dieser Technologien sind mehr als überzeugend. Der Autor Daniel Stadelmann, Strategic Account Manager bei DataStore AG RPA hilft bereits zahlreichen Unternehmen verschiedenster Branchen bei der Erledigung einer Vielzahl von Prozessen. Denn RPA-Tools führen Aufgaben über Geschäftssysteme und -anwendungen in ähnlicher Weise wie menschliche Mitarbeitende aus. Sie eignen sich besonders gut für wiederholbare, routinemässige, regelbasierte Aufgaben, wie den Zugriff auf Kundendaten aus verschiedenen Geschäftssystemen, die Prüfung eines Formulars auf Vollständigkeit oder die Bearbeitung eines Versicherungsantrags. Daher werden sie zum Beispiel für die Unterstützung des Callcenter- Betriebs eingesetzt, für Datenmigrationen, das Onboarding von Mitarbeitenden, die Terminplanung oder für das Spesenmanagement. IPA baut auf RPA auf und verbindet diese mit künstlicher Intelligenz. IPA ahmt nicht nur menschliche Handlungen nach, sondern kann auch lernen, sie besser auszuführen. Im Gegensatz zu RPA kann IPA den Kontext also verstehen, lernen und iterieren. IPA kann sowohl unstrukturierte als auch strukturierte Daten verarbeiten und unterstützt ein gewisses Mass an fundierter Entscheidungsfindung. Unschlagbare Vorteile Beide Technologien senken nicht nur die Arbeitskosten und verhindern menschliche Fehler, sie bieten darüber hinaus noch eine ganze Reihe weiterer Vorteile, die von erhöhter Kundenzufriedenheit und besserem Mitarbeiterengagement bis hin zu steigender Prozessgeschwindigkeit, höherer Genauigkeit und Kosten effizienz reichen. Dazu gehören unter anderen: • Produktivität: Softwareroboter können Aufgaben etwa fünfmal schneller erledigen als Menschen und sie arbeiten rund um die Uhr. Die Arbeit wird schneller erledigt, was Kapazitäten freiräumt, Kosten senkt und schnelleres Wachstum ermöglicht. • Exaktheit: Roboter sind 100 Prozent genau, 100 Prozent konsistent und 100 Prozent richtlinienkonform. Je mehr Arbeit sie erledigen, desto weniger Fehler passieren und weniger Kosten fallen für die Fehlerbeseitigung an. • Ressourcenauslastung: Erledigen Roboter die banalen Aufgaben, können sich die Mitarbeitenden um Aufgaben mit höherem Mehrwert kümmern. Darüber hinaus ist eine Roboterbelegschaft vollständig skalierbar und ermöglicht es Unternehmen, auf Nachfragespitzen oder Flauten zu reagieren. Das ist gut für den Kundenservice und erleichtert die Arbeit der Personalabteilung. Hürden bei der Einführung Die Einführung von RPA- oder IPA-Lösungen erzeugt keine allzu grossen Kosten, ist aber mit einigen Herausforderungen verbunden, deren Lösung vielen Unternehmen schwerfällt. Häufig fehlt es an qualifizierten Mitarbeitenden für die Umsetzung und auch die Schulung oder Neuqualifizierung für die Nutzung der Technologie gestaltet sich schwierig. Zudem gibt es oft seitens der Belegschaft Widerstand gegen Technologien, die vermeintlich zu Personalabbau führen könnten. Auch mit der Integration in bestehende Softwarelandschaften und der Absicherung vor Cyberbedrohungen haben viele Unternehmen Probleme. führen wollen, auf externe Partner, die Experten auf diesem Gebiet sind, wie etwa DataStore und Dell EMC. Sie gehen auf die spezifischen Anforderungen und die jeweilige Ausgangslage des Unternehmens ein, beraten umfassend und unterstützen auf Augenhöhe bei der Planung und Realisierung. Mit der Erfahrung aus zahlreichen Projekten in unterschiedlichsten Branchen können sie Lösungen vorschlagen und implementieren, mit denen die Ziele des Unternehmens bestmöglich erreicht werden. Besser früher als zu spät Es zeichnet sich ab, dass sich Unternehmen, die frühestmöglich auf Automatisierungstechnologie setzen, einen Vorsprung erarbeiten, der zu einem späteren Zeitpunkt schwer einholbar sein wird. Es gilt daher, sich rasch mit diesen Themen auseinanderzusetzen, zu eruieren, welche Technologie für das eigene Unternehmen passt und so schnell wie möglich die Vorteile zu nutzen. Für kompetente Unterstützung stehen DataStore und Dell Technologies jederzeit zur Verfügung. Unterstützung von erfahrenen Spezialisten Deshalb verlassen sich viele Unternehmen, die RPA- oder IPA-Lösungen ein- DataStore AG Pfadackerstrasse 6 8957 Spreitenbach Tel: 056 419 71 71 info@datastore.ch www.datastore.ch

Technology Aktuell 51 Pandemie untergräbt Vertrauen in die Technologiebranche Das Vertrauen in die Technologiebranche hat mit der Pandemie abgenommen. Mit der beschleunigten Digitalisierung sind viele Bedrohungen greifbar geworden, angefangen bei der Gefahr, den Arbeitsplatz zu verlieren. Autor: Rodolphe Koller; Übersetzung: Silja Anders In vielerlei Hinsicht scheint der Technologiesektor der grosse Gewinner der Pandemiekrise zu sein. Von Videokonferenzen bis hin zu Tracking-Apps: Nie zuvor wurden digitale Tools in unserem Alltag und bei der Arbeit so häufig eingesetzt und genutzt. Gleichzeitig wachsen mit der explosionsartigen Zunahme der Nutzung auch die Ängste, die mit diesen Technologien einhergehen. Infolgedessen verlieren Technologieunternehmen an Glaubwürdigkeit, wie die diesjährige Ausgabe des Edelman-Vertrauensbarometers zeigt, der auf einer gross angelegten Umfrage unter 33 000 Personen in rund 30 Ländern beruht. Es stimmt, dass die befragte Bevölkerung den Technologieunternehmen nach wie vor mehr Vertrauen entgegenbringt als anderen Sektoren, vom Gesundheitswesen über die Industrie bis hin zum Bankwesen. Aber es sind die Technologieunternehmen, die zwischen 2020 und 2021 am meisten Ansehen verloren haben. Dem Edelman-Index zufolge ist das Vertrauen in diese Unternehmen in 17 der untersuchten Länder auf einem historischen Tiefstand. In den USA ist die Technologiebranche vom ersten auf den neunten Platz der Branchen zurückgefallen, denen die Menschen «vertrauen, dass sie das Richtige tun». Dieser Vertrauensschwund betrifft auch die in der Edelman-Umfrage erfassten Technologie-Subsektoren. Zwischen 2020 und 2021 hat das Vertrauen in Unternehmen, die in den Bereichen künstliche Intelligenz, Internet of Things, 5G und virtuelle Realität tätig sind, etwas Federn gelassen, während es von 2018 bis 2020 gestiegen war. Das Misstrauen gegenüber diesen Unternehmen ist in Europa und Nordamerika besonders gross, während es im asiatisch-pazifischen Raum und in Lateinamerika geringer ist. beschleunigen werde, indem Unternehmen Mitarbeitende durch Roboter und künstliche Intelligenz ersetzten. Die zunehmende Abhängigkeit von digitalen Instrumenten sowohl bei der Arbeit als auch im täglichen Leben hat auch das Cyberrisiko konkreter werden lassen. Dies gilt insbesondere, da Angriffe auch auf Einrichtungen des Gesundheitswesens an Zahl und Sichtbarkeit zugenommen haben. Ein Drittel der befragten Personen fürchtet inzwischen Cyberangriffe. Schliesslich setzten viele Länder digitale Hilfsmittel zur Überwachung und Eindämmung der Pandemie ein, zum Beispiel Apps zur Benachrichtigung über die Verbreitung der Pandemie wie «Swisscovid» und Apps zur Gästeregistrierung in Restaurants, etwa «Socialpass». Das Edelman-Barometer zeigt, dass seit Beginn der Pandemie die Bereitschaft der Menschen, persönliche Gesundheitsund Standortinformationen mit den Behörden zu teilen, um 6 Punkte gesunken ist. Angaben: 1 bis 49 Misstrauen, 50 bis 59 neutral, 60 bis 100 Vertrauen Vertrauen Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch WIE VIEL VERTRAUEN HABEN SIE IN DIESE INSTITUTION, DASS SIE DAS RICHTIGE TUT? 90 80 70 60 50 50 53 59 61 75 68 2020 2021 76 76 Wahrgenommene Beschleunigung erzeugt Ängste Die Digitalisierungswelle der vergangenen 18 Monate hat keine neuen Gefahren geschaffen, sondern vielmehr die Risiken greifbarer gemacht. Mit der Verkürzung der Arbeitszeit und dem gleichzeitigen Anstieg des Onlineshoppings, der Selbstbedienungskassen, der Chatbots und all der Tools, die für berührungslose, unterstützte oder automatisierte Interaktionen mithilfe von IT-Werkzeugen eingesetzt werden, ist die Bedrohung der Arbeitsplätze durch die Digitalisierung greifbar geworden. Mehr als die Hälfte der von Edelman befragten Personen ist besorgt, dass die Pandemie das Tempo Misstrauen 40 30 20 10 0 Regierung Unternehmen Technologiebranche Arbeitgeber Quelle: Edelman Verttrauensbarometer 2021 www.netzwoche.ch © netzmedien ag 11 / 2021

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