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Netzwoche 11/2021

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74 Products Neuheiten

74 Products Neuheiten iPhone 13, iPad und Apple-Watch: Das sind die neuen Apple-Geräte Apple hat am Onlineevent «California Streaming» seine neuen Geräte vorgestellt. Ausser einer neuen Apple-Watch und neuen iPads enthüllte der Konzern auch das iPhone 13 und verpasste einem der Geräte einen USB-C-Anschluss. Autorin: Nadja Baumgartner Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch Das neue iPhone 13 und das iPhone 13 Mini. Apple-CEO Tim Cook und sein Team haben Mitte September am Onlineevent «California Streaming» ihre neue Hardware präsentiert. Das iPhone 13 sowie das iPhone 13 Mini haben ein Zwei-Kamera-System mit einer neuen Weitwinkelkamera in grösseren Pixeln und optischer Bildstabilisierung mit Sensorverschiebung (OIS); damit sollen bessere Fotos bei wenig Licht entstehen. Auch einen Kinomodus für Videoaufnahmen mit Tiefeneffekt und «fotografische Stile» für persönliche Fotoeinstellungen haben die Geräte in petto. Zudem unterstützen die Kameras Smart HDR 4 «für verbesserte Farben und Kontrast». Die OLED-Displays der beiden Geräte bieten Super Retina XDR. Dieses liefert laut Apple eine 28 Prozent höhere maximale Helligkeit im Freien von 800 Nits, mit einer höheren Helligkeit für HDR-Inhalte wie Fotos und Videos von 1200 Nits. Ausserdem verspricht der Hersteller bei beiden Geräten IP68-zertifizierten Wasserschutz. Auch das Betriebssystem ist neu: iOS 15 verwendet On-Device- Intelligenz, Wallets, Widgets und mehr. Das iPhone 13 gibt es zudem in den Varianten Pro mit einem 6,1-Zoll-Display und Pro Max mit einem 6,7-Zoll- Display. Beide Geräte sind mit einem Speicherplatz bis zu 1 Terrabyte erhältlich. Die Rückseite ziert ein Dreifach- Kamerasystem, das 20 Prozent weniger Platz einnehmen soll als beim Vorgänger. Die Pro-Version soll Aufnahmen von Dolby-HDR-Videos ermöglichen. Im Inneren des iPhone 13 Pro Max schlummert eine 5-Core-GPU, die bis zu 50 Prozent schnellere Grafik-Performances als Konkurrenzprodukte abliefern soll. Zudem haben alle iPhones eine längerer Akkulaufzeit. Sie sind zu folgenden Preisen erhältlich: ·· iPhone 13 mini: 128 GB: 799 Franken, 256 GB: 899 Franken, 512 GB: 1143 Franken ·· iPhone 13: 128 GB: 879 Franken, 256 GB: 999 Franken, 512 GB: 1243 Franken ·· iPhone 13 Pro: 128 GB: 1129 Franken, 256 GB: 1249 Franken, 512 GB: 1493 Franken, 1 TB: 1737 Franken ·· iPhone 13 Pro Max: 128 GB: 1229 Franken, 256 GB: 1349 Franken, 512 GB: 1593 Franken, 1 TB: 1837 Franken Das iPad Mini Abgesehen vom neuen iPhone stellte Apple auch neue iPads vor. Das iPad Mini umfasst ein 8,3 Zoll Liquid Retina Display, einen A15-Bionic-Chip und endlich auch einen USB-C-Anschluss. Die Cellular-Modelle des iPad Minis bieten 5G. Die Geräte verfügen ausserdem über neue Kameras mit 12-Megapixel-Sensor, Unterstützung für den Apple Pencil und das neue Betriebssystem iPadOS 15. Das etwas grössere iPad mit 10,2 Zoll verfügt über einen A13-Bionic-Chip und ein Retina-Display, True Tone, eine 12-Megapixel-Ultraweitwinkel-Frontkamera mit Folgemodus sowie Unterstützung für den Apple Pencil (1. Generation) und Smart Keyboard. Wie das iPad Mini hat auch das iPad ein iPadOS-15-Betriebssystem. Die beiden Geräte gibt es zu folgenden Preisen: ·· iPad Mini WiFi: 64 GB: 549 Franken, 256 GB: 719 Franken ·· iPad Mini WiFi Cellular: 64 GB: 719 Franken, 256 GB: 889 Franken ·· iPad WiFi: 64 GB: 359 Franken, 256 GB: 529 Franken ·· iPad WiFi Cellular: 64 GB: 499 Franken, 256 GB: 669 Franken Ausserdem stellte Apple die neue Generation der Apple- Watch vor. Sie hat ein fast 20 Prozent grösseres Display als die Vorgängerin dank dünnerer Ränder. Die Ecken sind runder und «weicher». Die Batterielaufzeit von 18 Stunden bleibt, doch lädt die smarte Uhr jetzt um 33 Prozent schneller. In 40 Minutern seien bereits 80 Prozent geladen. 11 / 2021 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Products Hands-on 75 Mit dem Samsung Z Flip3 klappt das Selfie freihändig Samsung bringt das Klapphandy zurück – und diesmal ist es smart. Im Hands-on weckte das Galaxy Z Flip3 nostalgische Gefühle, und mit den Annehmlich keiten der modernen Technologie macht Klappen noch mehr Spass. Autorin: Silja Anders Wer meint, Klapphandys seien aus der Mode gekommen, irrt. Den Beweis liefert Samsung mit seinem neuen Galaxy Z Flip3 5G. Für dieses Gerät gebührt dem Hersteller Applaus – allerdings erst, nachdem das Smartphone wieder auf dem Tisch liegt und die Hände frei sind. Denn obwohl die Entsperr-Funktion via Gesichtserkennung theoretisch freihändig möglich sein sollte, muss doch noch über den Bildschirm gewischt werden. Etwas störend ist auch der Falz an der Klappstelle des Handys auf dem Bildschirm. Er ist nicht sehr stark zu spüren, aber doch genug, dass es sich nicht so geschmeidig wischen und scrollen lässt wie auf einem herkömmlichen Touchscreen. Wer ein gutes Auge hat, könnte ausserdem wortwörtlich «einen Knick in der Optik» haben oder diesen eben auf dem Bildschirm erkennen. Dies ist zwar etwas irritierend, lässt sich bei einem Klapp-Smartphone aber wohl nicht verhindern. In zugeklapptem Zustand reicht ein doppeltes Antippen des kleinen Cover-Screens, um Datum, Wochentag und Uhrzeit angezeigt zu bekommen. Das Galaxy Z Flip3 von Samsung auf Tauchgang. Bad im Wasserkrug Samsung verspricht für das Flip3 ausserdem eine IPX8- Wasserresistenz. Den Test bestand das Smartphone. Auch nach einem kurzen Tauchgang im Wasserkrug funktionierte es immer noch einwandfrei. Das Handy ist also ein guter Begleiter für Süsswassergebiete. Für den Pool oder Strand ist es allerdings nicht geeignet, da Chlor und Salz dem Gerät schaden können und es nicht staubresistent ist. Praktisch ist der Knick im Falt-Handy für den Flex- Modus. In diesem ist es möglich, das Handy in beinahe jedem beliebigen Winkel aufzustellen, um etwa Selfies zu machen oder Videoanrufe durchzuführen. Die Benutzenden brauchen dabei keine Sorge zu haben, dass das Telefon plötzlich umkippt, denn es bleibt in dem Winkel stabil, in dem es zuvor aufgestellt wurde. Wird ein Video gemacht, kann man auch während des Filmens den Klappwinkel verändern. Um eine potenzielle Bildbearbeitung im Nachhinein zu vermeiden, kann bereits in der Kamerafunktion eingestellt werden, in welchem Format das Foto geschossen werden soll. Das Flip3 bietet damit die Möglichkeit, semi-professionelle Fotos in erstaunlich guter Qualität aufzunehmen. Die Kamera hat im Hands-on auch am meisten überzeugt. Über den Cover-Screen können selbst in zugeklapptem Zustand mit der Quick-Shot-Funktion Bilder aufgenommen werden. Ein Doppelklick auf die Einschalttaste genügt hier, um die Kamera zu aktivieren. Soll während dieses Modus in die Standard-Kamerafunktion gewechselt werden, reicht es, das Smartphone einfach aufzuklappen. In diesem Fall muss das Telefon nicht mehr entsperrt werden. Fazit Vor allem mit der Kamera-Funktion überzeugt das Samsung Galaxy Z Flip3. Die hochauflösenden Fotos machen Lust auf mehr und verleiten dazu, alles zu fotografieren, was einem vor die Linse kommt. In Sachen Benutzerfreundlichkeit bietet das Smartphone sicher viel, büsst aber leider im Bereich «hürdenfreies Scrollen» etwas an Qualität ein. Praktisch und handlich ist das Telefon auf jeden Fall und das Auf- und Zuklappen macht grossen Spass – auch wenn nicht getestet werden konnte, ob das Gerät tatsächlich 200 000 Klappbewegungen standhält, wie es Samsung verspricht. Für Fotosessions in der Natur ist das Gerät auf jeden Fall zu empfehlen, um sich einmal wie eine halbwegs gute Fotografin fühlen zu dürfen. Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch www.netzwoche.ch © netzmedien ag 11 / 2021

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