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Netzwoche 17/2016

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10 Business Aktuell

10 Business Aktuell WWW.NETZWOCHE.CH Schweizerische Post kooperiert mit Threema msu. Die Entwickler der App Threema sind eine Partnerschaft mit der Schweizerischen Post eingegangen. Neu können auch Nachrichten mit vertraulichem Anhang in Threema und Threema Work empfangen werden, die über den Service Incamail versandt wurden, wie die Post mitteilt. Incamail ist eine E-Mail-Lösung der Post für Geschäftskunden für die Sendung vertraulicher Dokumente, wie etwa Lohnabrechnungen. ▸ Webcode NW171625 Neue Smart-City-Konferenz in Basel cgr. Das Marketingunternehmen MCH hat zur ersten Smartsuisse-Konferenz geladen. Die Konferenz adressiert das Thema Smart City in der Schweiz. Stattfinden wird der Event gemäss Mitteilung am 27. April 2017 im Congress Center Basel. Mit dem Event wollen die Veranstalter die Akteure und Entscheidungsträger im Bereich Smart City in der Schweiz besser untereinander vernetzen. ▸ Webcode NW171626 Salesforce wird mobil dkl. Salesforce hat gerufen und über 100 000 Menschen sind diesem Ruf gefolgt. Nach San Francisco, zur Dreamforce 2016. Einige Salesforce-Manager vergleichen den Anlass mit dem World Economic Forum. Alex Dayon, President and Chief Product Officer von Salesforce ist einer von ihnen. «Die Dreamforce ist das Davos der Tech-Industrie», sagte er. Der Franzose sprach vor rund 70 Journalisten aus aller Welt. Wer aus dem Fenster des Meetingraums im 21. Stock an der Freemontstreet blickte, konnte vis-à-vis das Skelett des im Bau befindlichen Salesforce Tower sehen. Doch weder die Journalisten noch Dayon waren des Turms wegen in San Francisco. «Die Dreamforce ist keine Technologiemesse», sagte Dayon und kam auf das eigentliche Thema zurück. Der Anlass drehe sich nur darum, was die Kunden gemeinsam mit Salesforce erreichen könnten. «Wir sind hier, um Lösungen zu verkaufen.» Geschäftsprozesse über das Smartphone verwalten Insgesamt acht Lösungen hat Salesforce. Alle in der Cloud, vereint auf einer Plattform. Auf der «Customer Success Platform». Und diese Plattform wird nun mobil. Mit der «Salesforce 1 Mobile App». Mit der App sollen Kunden ihre Geschäfte vom Mobiltelefon aus verwalten und steuern können. «Das Smartphone ist für uns der Formfaktor Nummer eins», sagte Dayon. Bereits jetzt habe Salesforce über 1,5 Millionen mobile Nutzer pro Monat. Alles, was Salesforce biete, sei nun in einer einfachen, modernen Oberfläche auf dem Handy verfügbar. CRM- Daten, Geschäftsprozesse, Chatter, Custom Apps, Apps von Partnern und vieles mehr, wie Dayon sagte. Alex Dayon, President and Chief Product Officer von Salesforce. Verknüpfung von Quip und Salesforce Ferner integriert Salesforce die im August für 750 Millionen US-Dollar aufgekaufte Firma Quip in seine Cloud. Dadurch sind Salesforce-Daten direkt in Quip verfügbar. Mit Quip kann man Dokumente erstellen, teilen und gemeinsam bearbeiten. Ähnlich wie bei Google Docs. Anwender können nun ihre Salesforce-Daten bei Quip direkt in Dokumente und Tabellen einfügen. Ändert sich etwas an den Daten, ändern sich auch die Dokumente und Tabellen automatisch. Salesforce-Kunden können sich jetzt ausserdem mit ihrem Salesforce-Account bei Quip anmelden. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ NW171632 2016-09-05 ins Agile DevOps_235x110 06.09.16 07:32 Seite 1 Anzeige Mit DevOps führen Sie ihr Team in die agile und hoch effiziente Zukunft. Schneller. Besser. Innovativer. DevOps fördert die Zusammenarbeit und optimiert die Schnittstelle zwischen Entwicklung und Betrieb. Diese Vorgehensweise bewahrt Flexibilität, schafft Planungssicherheit und die Basis für schnellere und stabilere Release-Zyklen. Mit gezielten Business-Simulationen befähigen wir Ihr Team, bessere Entscheidungen zu treffen. Für einen reibungsloseren und agilen Betriebsablauf. Das verstehen wir unter wegweisender Weiterbildung Ihrer IT-Spezialisten. glenfis.ch 17 / 2016 Cloud & Sourcing Excellence www.netzwoche.ch © netzmedien ag Kennen. Können. Tun.

Business Nachgefragt 11 Netapp lädt zum Technology Forum 2016 Daten sind die Bausteine der Digitalisierung. Wie man diese am besten speichert, verwaltet und für das Business nutzt, diskutieren Experten am Technology Forum von Netapp. Weshalb sich die Veranstaltung in Regensdorf für IT-Entscheider aller Branchen lohnt, erklärt Christoph Schnidrig, Manager Systems Engineering bei Netapp Schweiz. Interview: George Sarpong Für welche Branchen ist das Netapp Technology Forum besonders interessant? Christoph Schnidrig: Das Netapp Technology Forum richtet sich an Unternehmen aller Branchen – denn die Digitalisierung und damit die Forderung nach einem smarten Datenmanagement machen vor keinem Unternehmen halt. Christoph Schnidrig, Manager Systems Engineering, Netapp Schweiz « Am Netapp Technology Forum zeigen Experten auf, wie Unternehmen ein smartes Datenmanagement als Investition in eine sichere Zukunft umsetzen können.» Das Motto der diesjährigen Ausgabe lautet «Datenmanagement als Wirtschaftsfaktor». Was meinen Sie damit? Künftige Geschäftsmodelle werden von der Digitalisierung geprägt. Jede unternehmerische Entscheidung wird auf der Basis von Daten gefällt, bei besonders geschäftskritischen Entscheidungen zählt zusätzlich die Geschwindigkeit. Die Relevanz und die schnelle Verfügbarkeit aktueller Daten sind deshalb in jedem Geschäftsprozess von höchster Wichtigkeit und bilden gemeinsam die Grundlage für den Unternehmenserfolg. Am Technology Forum zeigen Experten auf, wie Unternehmen ein smartes Datenmanagement als Investition in eine sichere Zukunft umsetzen können. Christoph Schnidrig, Manager Systems Engineering, Netapp Schweiz EMC, HDS, HP Enterprise veranstalten ebenfalls grosse IT-Events. Worin unterscheidet sich Ihr Event? Wir sind überzeugt, dass wir mit unserem aktuellen Angebot die wirklichen Bedürfnisse von Unternehmen adressieren. Mit der Data-Fabric-Plattform bietet Netapp als einziger Hersteller ein flexibles, rechenzentrum- und sogar cloudübergreifendes, homogenes Datenmanagement. Kunden haben die Freiheit, verschiedene Systeme in die Data Fabric einzubinden und ihre Hybrid Cloud stetig zu optimieren. Bestehende Investitionen bleiben so gesichert. Im Flash-Bereich weisen wir die mit Abstand höchsten Wachstumszahlen auf und beweisen damit die Akzeptanz und den hohen Reifegrad unserer Produkte. Das sind nur einige wenige Gründe, wa rum man unsere Veranstaltung besuchen sollte. Wie helfen Sie Ihren Kunden, die Herausforderungen der Digitalisierung zu meistern? Bei der Produktentwicklung konzentrieren wir uns auf die Lösung von Problemen, die durch die voranschreitende Digitalisierung geschaffen werden. Die Anforderungen reichen vom nahtlosen Aufbau von hybriden Cloud-Umgebungen über den zweckmässigen Einsatz von Flash bis hin zur Automatisierung der täglichen IT-Administration. Die Unterstützung neuer Ansätze wie DevOps oder neuer Technologien wie Openstack und Container stehen dabei ebenfalls im Fokus. Darüber hinaus adressieren unsere flexiblen und hochskalierenden Produkte die sich schnell ändernden Anforderungen in diesem Rahmen. Mit welchen Speichertrends sollten sich IT-Verantwortliche derzeit besonders auseinandersetzen? Der Trend zur Hybrid Cloud ist allgegenwärtig. Darüber hinaus erfordern interne Entwicklungsprozesse und neue Applikationen den Aufbau neuartiger agiler Infrastrukturen. Mit Speichertrends im engeren Sinn sollte sich jedoch kein IT-Verantwortlicher auseinandersetzen müssen. Unsere Aufgabe als Hersteller ist es, Technologie zweckmässig und kostenoptimiert in unseren Produkten zu verbauen. IT-Verantwortliche sollten sich jedoch Gedanken darüber machen, wie sie an diese Technologie gelangen wollen: selbst herstellen, kaufen oder mieten? i VERANSTALTUNG Netapp lädt am 7. Dezember nach Regensdorf ins Hotel Thessoni Classic zu seiner Konferenz Netapp Technology Forum. Das Unternehmen erwartet rund 150 IT-Entscheidern aus verschiedenen Branchen. Im Fokus der Veranstaltung steht das smarte Datenmanagement. Alle Informationen unter: www.technology- forum.ch Artikel online auf www.netzwoche.ch Webcode NW171618 www.netzwoche.ch © netzmedien ag 17 / 2016

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