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Comm-Tec nimmt Lenovo

Comm-Tec nimmt Lenovo ins Programm auf Swissclick lanciert digitale Haustafel PRODUKTE sma. Comm-Tec Schweiz hat künftig auch die Unified-Communications- und Collaboration-Lösungen von Lenovo im Angebot. Durch die neue Vertriebspartnerschaft will der Disti seinen Kunden bessere Videokonferenzen anbieten, heisst es in einer Mitteilung. Die Partnerschaft umfasst ausser Hard- und Software auch Services wie Lenovos Smart Office Professional Services. Auf der Hardwareseite gehört unter anderem das Allin-One-Gerät «ThinkSmart Hub 500» zum Angebot. Der Schweizer Distributor will mit der Kooperation sein Portfolio nicht nur mit der Marke Lifesize, sondern auch im Bereich Videokonferenz- und Meetingraum-Lösungen gezielt ergänzen, äusserte sich Giuseppe Rizzo, Geschäftsführer von Comm-Tec Schweiz in der Mitteilung. Im September 2019 hatte Comm-Tec bereits sein Portfolio um die cloudbasierte Softwarelösung Signage Content Management System von Signagelive erweitert. Comm-Tec ist ein europäischer Distributor von AV- Medientechnik mit Hauptsitz Den vollständigen Artikel finden Sie online Tochterfirma ist in Glattbrugg in Deutschland. Die Schweizer www.netzwoche.ch ansässig. mil. Swissclick hat eine digitale Haustafel lanciert. Wie das Unternehmen mitteilt, erlaubt das von Swissclick in Deutschland entwickelte neue System die direkte Kommunikation zwischen Bewirtschaftern, Eigentümern und Bewohnern von Immobilien. Mit vernetzten Touchtablets will Swissclick somit die direkte Kommunikation zwischen Mietern und Vermietern vereinfachen. Die digitale Haustafel ist ein 22 bis 42 Zoll grosses, touchfähiges Tablet, das brandschutzzertifiziert und gegen Vandalismus geschützt sei. Die smarte Haustafel verwende Android und könne von einem Tablet oder PC aus verwaltet werden. Dies erfolge über ein auf die Immobilienbranche abgestimmtes Content-Management-System. Über API-Schnittstellen könnten Informationsdienste wie News, Wetter oder Informationen der Gemeinde eingebunden werden. Die Installation erfolge in nur wenigen Schritten, wie der Hersteller verspricht. Laut Swissclick hat das Unternehmen in und vor den Liften eines 16-stöckigen Hochhauses der Fortimo- gen Artikel fin- Den vollständi- Gruppe ihre smarten, digitalen den Sie online www.netzwoche.ch Haustafeln bereits verbaut. LG lanciert 130-Zoll-LED-Display mbr. LG hat das LED-Display «LAAF» vorgestellt. Das 130 Zoll grosse All-in-One-LED-Display eigne sich für Audio- und Videokonferenzen und sei für Meetings konzipiert. «LAAF» hat einen dünnen Rahmen, biete einen weiten Sichtwinkel und liesse sich vielseitig montieren, verspricht der Hersteller in einer Mitteilung. Der Bildschirm bietet HDR10. Zudem verfügt das Display über ein integriertes Surface-Sound-System mit 162 Watt Leistung. So seien keine zusätzlichen Lautsprecher nötig. «Das Display kann für Videokonferenzen, Screen-Sharing oder Präsentationen gleichermassen genutzt werden und stellt bei Bedarf sogar mehrere Videosignale gleichzeitig dar», schreibt der Hersteller. «LAAF» sei mit den meisten AV-Systemen kompatibel und «Creston Connected»-zertifiziert. Das Display stelle sich bei eingehendem Videosignal automatisch ein. Der Frontzugang erleichtere Installation und Wartung. Kevin Haase, Marketing Manager Information Display, erklärt: «Weil internationale Kooperationen und Telearbeit wichtiger werden, spielen Meetings eine noch zentralere Den vollständigen Artikel finden Sie online me, die wie das LAAF für eine Rolle im Arbeitsleben. Syste- www.netzwoche.ch buchstäblich nahtlose Zusammenarbeit sorgen, können dabei von entscheidendem Vorteil sein.» Das «LAAF»-Display könne über das regionale Sales-Team von LG bezogen werden, heisst es in der Mitteilung. Das LED-Display «LAAF» von LG. 34 Professional AV & Digital Signage

Viewsonic präsentiert ein 98-Zoll-Display fürs Gewerbe kfi. Viewsonic hat ein 98 Zoll grosses 4k-Display auf den Markt gebracht. Es soll als Messaging-Display dienen, das sich etwa für Konferenzräume, Einzelhandelsgeschäfte oder für die Hotellerie eigne, heisst es in der Mitteilung. Das Gerät mit der Bezeichnung CDE9800 bietet eine Helligkeit von 500 Nits und verfügt über zwei 16-Watt-Lautsprecher. Nutzer können bestimmte Android-Apps installieren und auf dem integrierten Browser surfen. Ausserdem wird das Display mit einer Cast-Software geliefert, die es ermöglicht, über drahtlose oder kabelgebundene Netzwerke Inhalte von Computern und Mobilgeräten zu streamen, wie der Hersteller schreibt. Das Gerät ist laut Mitteilung mit 3 HDMI-2.0-Anschlüssen, VGA, einem Displayport, 3,5 Millimeter Audio in und out, USB 2.0, RS232, RJ45 und einem SDM-Slot ausgestattet. Den vollständigen Artikel fin- Das Display ist bereits in der Schweiz erhältlich und den Sie online www.netzwoche.ch kostet rund 15 500 Franken. Samsung lanciert die zweite Generation seines digitalen Flipcharts lha. Die zweite Generation von Samsungs digitalem Flipchart, der Flip 2, ist da. Wie bereits sein Vorgänger verfügt auch der Flip 2 über ein UHD-Display. Dieses ist in 55 oder 65 Zoll erhältlich. Bis zu vier Personen können gleichzeitig auf dem Flipchart arbeiten, wie der Hersteller schreibt. Dazu sei kein spezieller Stift nötig: Auch mit Essstäbchen, Zahnstochern oder dem Finger könne das Display bedient werden. Gemäss Samsung ist die Objekterkennung beim Flip 2 verbessert worden. Ausserdem biete das Gerät Zugänge zu Microsoft Office 365 und Samsung Workspace, um Dokumente aus der Cloud zu laden. Inhalte von PCs, Laptops und Smartphones liessen sich per WLAN oder Bluetooth auf das Display übertragen. Die 55-Zoll-Variante lässt sich laut Samsung im Hoch- oder Querformat verwenden. Ausserdem gebe es dazu einen neuen, schmaleren Standfuss mit Rollen. Den vollständigen Artikel fin- Bei Steg Electronic ist die kleinere Version des Flip 2 für den Sie online www.netzwoche.ch rund 2370 Franken erhältlich. PRODUKTE BenQ stellt Konferenzraum-Lösung vor ael. BenQ hat eine neue All-in-One-Lösung vorgestellt. Diese soll Whiteboard, Bildschirm und Videokonferenzsystem zusammen vereinen. Das sogenannte «DuoBoard CP8601K» verfügt laut Herstellerangaben über eine 4k-Auflösung und eine Bildschirmdiagonale von 86 Zoll. Das kleinere Modell mit denselben In grösseren Räumen lassen sich zwei Duoboards miteinander verbinden. Bild: BenQ Features heisst Duoboard CP6501K und misst 65 Zoll. In grösseren Räumen liessen sich zwei Duoboards miteinander verbinden, um einen grösseren Arbeitsbereich zu schaffen. Das Herzstück des Duoboards ist laut Hersteller die Funktion Collaboration+, die über diverse Funktionen verfügt: ∙∙ Duo Windows – Split-Screen-Funktion, die das Multitasking und den Informationsfluss zwischen verschiedenen Apps vereinfachen soll. ∙∙ Duo OS – zwei verschiedene Betriebssysteme können gleichzeitig ausgeführt werden (Android, iOS, MacOS und Windows) ∙∙ Duo User – dank der Multi-Touch-Funktion des Duoboards können mehrere Benutzer zeitgleich auf demselben Bildschirm zusammenarbeiten. ∙∙ EZWrite – eine cloudbasierte Whiteboard-Lösung. Teilnehmer können sich ortsunabhängig in Besprechungen einbringen und via Mobiltelefon ihre Ideen auf das Board bringen. Das grosse Duoboard ist seit Februar zu einem UVP von 17 199 Franken erhältlich, das kleine ab April zu einem UVP von 9999 Franken. Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch Professional AV & Digital Signage 35

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